MINT-EC-Camps im 1. Halbjahr 2021/22 – Anmeldung vom 1. bis 10. Juni

Auch im nächsten Schulhalbjahr bietet das MINT-EC-Netzwerk viele spannende MINT-Camps für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an.

Weitere Informationen zu den einzelnen Camps können hier abgerufen werden (unter „Kommende Veranstaltungen von MINT-EC/Schülerinnen und Schüler“):
https://www.mint-ec.de

  • An den Veranstaltungen können alle Oberstufenschüler teilnehmen, die sich für die MINT-Fächer interessieren und ein solides Grundwissen in den Naturwissenschaften haben (spezielle Kenntnisse sind nicht erforderlich!).
  • Das Mindestalter muss 16 Jahre betragen (zum Zeitpunkt des Camps).
  • Für die Veranstaltung wird keine Teilnahmegebühr erhoben.
  • Das MINT-EC-Netzwerk übernimmt die Übernachtungs- und Verpflegungskosten!
  • Die Reisekosten sind von den Schülern selbst zu tragen.
  • Pro Schule kann sich nur eine Person pro Camp anmelden.
  • Zur Corona Pandemie schreiben die Organisatoren: „Wir werden die Veranstaltung nur anbieten, sofern die aktuelle Lage und die örtlichen Vorschriften dies zulassen. Natürlich sind wir uns der kritischen Situation bewusst und verfolgen die Entwicklungen der Corona-Pandemie sehr aufmerksam. Deshalb behalten wir uns – in enger Abstimmung mit unseren Partnern vor Ort – auch vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen bzw. online durchzuführen. Bei einer Durchführung vor Ort werden alle dann gültigen behördlichen Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten. „

Wichtiges zum Anmeldeverfahren:
Die Veranstaltungen werden am nächsten Dienstag, den 1. Juni, um 8 Uhr zur Anmeldung freigeschaltet. Die Anmeldungen sind bis zum Donnerstag, 10. Juni, 23 Uhr möglich. Bei der Anmeldung auf der jeweiligen Veranstaltungsseite wird die Motivation zur Teilnahme an diesem Camp/Akademie abgefragt. Auf Grundlage dieser Motivation werden die Teilnehmenden aus allen eingegangenen Bewerbungen ausgewählt. Alle Bewerber*innen erhalten am 11. Juni eine E-Mail, mit der sie informiert werden, ob sie zur Teilnahme ausgewählt wurden oder auf der Warteliste stehen.

Die Anmeldung zu Veranstaltungen ist nur möglich, die sich die Schüler auf der Homepage www.mint-ec.de als Benutzer registriert haben. Dies ist zu jedem Zeitpunkt möglich.

Ich würde mich freuen, wenn sich auch dieses Mal wieder Schülerinnen und Schüler unserer Schule für die MINT-EC-Camps begeistern und bewerben würden. Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung (mint@hhg-bonn.de).

Weißmann, MINT-Koordinator

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Information des Ministeriums vom 28.5.21

>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

Bescheinigungen über Corona-Testungen in Schulen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO) des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 21. Mai 2021 bildet die Grundlage für die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichtes in den Kreisen und kreisfreien Städten mit Inzidenzen von stabil unter 100 ab dem 31. Mai 2021; darüber habe ich Sie bereits mit der SchulMail vom 19. Mai 2021 informiert. Darüber hinaus wird ab dem 31. Mai 2021 bei den Schultestungen (Schultestungen als Selbsttests oder ersatzweise PCR-Pooltests für Schülerinnen und Schüler) jeder getesteten Person auf Wunsch für jede Testung, an der sie unter Aufsicht teilgenommen hat, von der Schule ein Testnachweis ausgestellt (§ 1 Absatz 2b Satz 4 CoronaBetrVO und § 4a CoronaTestQuarantäneVO). (Dieser Nachweis kann in unserem Sekretariat abgeholt werden, Anm. Schule). Der Personenkreis umfasst die Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie das sonstige an der Schule tätige Personal.

Unverändert besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Eltern anstelle der Testteilnahme ihres Kindes in der Schule den Nachweis eines negativen, höchstens 48 Stunden alten Bürgertests vorlegen können. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können wie bisher die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Zu den Einzelheiten verweise ich auf die SchulMail vom 14. April 2021. Die Teilnahme an den Selbsttests in der Schule bedeutet über die bisherigen Verfahrensregeln für die Zeit ab 31. Mai 2021 hinaus, dass darüber auf Wunsch der oder des Betroffenen eine Bescheinigung erteilt wird. Bei den Schülerinnen und Schülern ist zwischen den Coronaselbsttests und den PCR-Pooltests zu unterscheiden: Beim Coronaselbsttest steht wenige Minuten nach der Probenentnahme das Testergebnis fest und kann sofort bescheinigt werden. Dafür steht den Schulen das Muster einer Bescheinigung zur Verfügung. Um das Verfahren zu erleichtern, sollen der Name der Schule, das Datum und der Schulstempel bereits vor den Tests von der Schule in das Formular eingefügt worden sein. Die Schülerinnen und Schüler setzen ihren Namen, das Datum des Tests und die Zeit selbst ein, so dass die Lehrerin oder der Lehrer nur noch unterschreiben muss. (…)

Auch für die Lehrerinnen und Lehrer, das pädagogische und sozialpädagogische Personal und alle weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schule gilt aufgrund der CoronaTestQuarantäneVO, dass eine Bescheinigung nur erteilt werden kann, wenn der Selbsttest in der Schule und dort unter Aufsicht durchgeführt wird. Die Schulleitungen setzen dafür Personal im Landesdienst ein. Es empfiehlt sich, die Selbsttests in einem hierfür bestimmten Raum durchführen zu lassen und bei Bedarf mehrere Personen dafür vorzusehen. Die Aufsicht sollte im Rahmen des kollegialen Zusammenwirkens in der Schule auf Freiwilligkeit beruhen. Gelingt es der Schulleitung nicht, ein solches Verfahren einvernehmlich zu regeln, muss die Schule auf die Ausgabe von Bescheinigungen für ihr getestetes schulisches Personal verzichten; für die Schülerinnen und Schüler sind in jedem Fall auf Wunsch Bescheinigungen zu erteilen. (…)

Die Aussagekraft einer Schultestung steht der Bescheinigung einer Testung unter Aufsicht von Personal eines Leistungserbringers gleich. (…)

Der Erfahrungen aus inzwischen wenigstens sechs Wochen mehrmals wöchentlicher Selbsttestpraxis zeigen, dass die Selbsttestungen im Schulalltag störungsfrei ablaufen können. Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler haben ihre Erfahrungen mit den Test-Kits der beiden Hersteller Siemens und Roche gemacht.

Mit diesen Hinweisen zur Ausstellung der Testbescheinigungen möchten wir Ihnen die Umsetzung und Einhaltung der Vorgaben aus der CoronaBetrVO erleichtern und den damit verbundenen Aufwand so gering wie möglich halten. Ich bin sicher, dass der Nutzen des Verfahrens zur Ausstellung von Testbescheinigungen letztlich den oben beschriebenen und unbestreitbaren Aufwand überwiegt, denn alle an Schule Beschäftigten sowie die Schülerinnen und Schüler können die Bescheinigungen auch außerhalb der Schule nutzen, ohne gesonderte Termine in Testzentren wahrnehmen zu müssen. Ich danke allen, die dazu in der Schule einen Beitrag leisten.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

  <<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

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Nachmittagsbetreuung der KJA am Dienstag und Freitag

Die Betreuung der KJA am Dienstag- und Freitagnachmittag wird wieder in der Woche ab dem 7.Juni aufgenommen.

Bitte melden Sie sich bei Frau Gramen, wenn Ihr Kind nicht mehr daran teilnehmen wird.

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AUF IN DIE WELT-Messe

Für Fernweh-Begeisterte findet am Samstag, den 29.05.2021 von 11-13 Uhr diese Spezialmesse für Auslandsaufenthalte statt.

Interessierte Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse sowie deren Eltern können sich hier über folgende Themen informieren:

Schüleraustausch, Auslandsjahr, High School, Internate, Privatschulen, Sprachreisen, Gap Year, Au Pair, Colleges, Ferien- und Sommercamps, Freiwilligendienste, Praktika, Studieren im Ausland, Work and Travel, Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten und Austausch-Stipendien.

Die Messe findet in diesem Jahr online statt. Weitere Informationen und Registrierung unter www.aufindiewelt.de/online/29052021-online .

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Wichtige Information zum Restart der Mensa ab dem 7. Juni 2021

Ansprechpartnerin zum Thema Ganztag/Mensa: Frau Finger

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Liebe Schulgemeinschaft,

wir haben heute die offizielle Information der Stadt Bonn erhalten, dass ab dem 31.5.2021 der Unterricht wieder in Vollpräsenz durchgeführt wird. Wir werden an den Tagen vom 31.5.2021 bis zum 2.6.2021 noch nach dem bisher gültigen Stundenplan unterrichten (Schulende um 13:15 Uhr außer für die Jahrgangsstufen 9, EF, und Q1), um den Ganztagsbetrieb vorzubereiten. Die Mensa bleibt in dieser Phase noch geschlossen.

a) Unterricht in Vollpräsenz ab dem 7.6.2021

Der Unterricht an den Langtagen endet um 15 Uhr für die Jahrgänge 5-7 (G9), für die Jahrgänge 8 und 9 (G8) um 16 Uhr. An den Kurztagen Dienstag und Freitag endet der Unterricht wieder um 13:05h. Zur Durchführung einzelner bereits eingerichteter AGs folgen Informationen zu Beginn der kommenden Woche. Die aktualisierten Stundenpläne werden den Schüler*innen am Montag, dem 31.5.2021, über die Klassenlehrer*innen mitgeteilt. Die Klassenarbeiten werden an den Tagen geschrieben, die Ihnen bereits mitgeteilt wurden.

b) Mensabetreib ab dem 7.6.2021

Die Mensa ist unter Beachtung der Hygienemaßnahmen der Corona-Schutzverordnung ab dem 7.6. 2021 wieder geöffnet. Es gelten dieselben Hygiene-Regeln wie im 1. Halbjahr. Die Essenspflicht für die 5er und 6er setzen wir bis zum Sommer aus. Für die An- bzw. Abmeldung zum Mittagessen (bei uns als Schule) bekommen die Schüler*innen von ihren Klassenlehrer*innen ein Formular, das bis zum 31.5.2021 bei den Klassenlehrer*innen wieder zurückgegeben werden muss. Kinder, die nicht am Mittagessen teilnehmen, müssen sich selbst verpflegen. Die Entfernung vom Schulgelände ist nicht gestattet, auch nicht für ein Mittagessen zuhause. Wir bitte um rechtzeitige Bestellung der Mittagsverpflegung (bei der Firma Lehmann), d.h. in diesem Fall 48 Stunden im Voraus (siehe nachfolgend das Informationsschreiben der Firma Lehmann auf unserem Blog).

Ab Klasse 7 gibt es Mensaessen ausnahmslos nur nach rechtzeitiger Vorbestellung. Wer wann isst, wird über die Klassenlehrer*innen und per Aushang an der Mensa mitgeteilt, so wie auch im 1. Halbjahr.

c) Testungen in Vollpräsenz ab dem 7.6.2021

Die Testungen werden von nun für die Klassen 5-10 in der 1. Stunde am Montag und Mittwoch (Q1 am Mittwoch und Freitag im Leistungskurs) durchgeführt werden müssen. Wir weisen noch einmal auf die Möglichkeit hin, alternativ dazu einen Bürgertest vorzulegen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Schüler*innen mit einem solchen Nachweis erscheinen bitte an Testtagen erst um 8:20 Uhr. Die Nachtestungen für Schüler*innen der Oberstufe findet wie bisher in den Pausen im PZ statt.

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Wichtige Information: Betriebspraktikum der 9. Klassen 21.-25.6.

Liebe Schüler*innen und liebe Eltern der Klassen 9,

wie ihr wisst / Sie wissen, haben wir das Betriebspraktikum pandemiebedingt auf 21.-25. Juni verschoben. In diesem Zeitraum absolviert ihr euer Praktikum vor Ort oder virtuell.

Viele Unternehmen bieten mittlerweile digitale Praktika an, z.B. die Telekom, deren Angebot genau in unserem Zeitraum liegt! Ein geändertes Schreiben, das ein digitales Praktikum von Seiten des HhG erlaubt, findet ihr im Download-Bereich der Homepage.

Falls ihr noch keinen Praktikumsplatz gefunden habt, bewerbt euch schnell! Eure Klassen- und Politiklehrer*innen werden demnächst die Zusagen der Betriebe von euch einsammeln. Sollte es euch gar nicht möglich sein, einen Platz zu bekommen, sprecht sie oder uns StuBOs bitte an.

Hier das Angebot der Telekom:

Die Deutsche Telekom bietet Schüler:innen ab der 8. Klasse aktuell die Möglichkeit eines 1-wöchigen Pflichtpraktikums im virtuellen Format an. Das Praktikum findet vom 21. bis 25. Juni 2021, jeweils von 8 bis 13 Uhr statt. Interessierte Schüler:innen können sich aktuell noch dafür bewerben.

Das Praktikum findet zu 100 % virtuell statt. Daher sollten die Schüler:innen zuhause mit einem Laptop/PC/Tablet und einer stabilen Internetverbindung ausgestattet sein. Für die Teilnahme benötigen die Schüler:innen zudem einen Nachweis der Schule, dass es sich um ein Pflichtpraktikum handelt und dass ein virtuelles Praktikum auch von der Schule anerkannt wird. Alle weiteren Informationen zum Bewerbungsablauf finden Sie hier. 

Viele Grüße

M. Mälchers, R. Wiege, N. Frede

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Information des Ministerium vom 20.5.21

>>>>>>>>>>>>>>> Beginn der SchulMail des MSB NRW >>>>>>>>>

SchulMail: Schulbetrieb ab dem 31. Mai 2021

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

auf der Grundlage der aktuellen Fassung der Coronabetreuungsverordnung findet derzeit der Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen ganz überwiegend im Wechselunterricht, in einer geringeren Zahl von Fällen wegen hoher Inzidenzwerte noch im reinen Distanzunterricht statt. Ausgenommen von diesen Einschränkungen sind Abschlussklassen und ein Teil der Förderschulen.

Nordrhein-Westfalen hat mit diesem Unterrichtskonzept auf dem Höhepunkt der dritten Welle der Pandemie einer nachhaltigen Infektionsprävention den Vorrang gegeben. Inzwischen weist mehr als die Hälfte der Kreise und kreisfreien Städte eine stabile Inzidenz von unter 100 auf. Hinzu kommt, dass in Nordrhein-Westfalen schon in der 12. Kalenderwoche das erste Mal in den Schulen getestet wurde; seit dem Ende der Osterferien erfolgen stabil zwei pflichtige Tests pro Woche. In den Grund- und Förderschulen steht zudem seit dem 10. Mai 2021 mit dem Lolli-Test ein sehr sensitives und altersgerechtes Testverfahren zur Verfügung.

Schulbetrieb im durchgängigen Präsenzunterricht

Auch aus diesen Gründen kehren ab Montag, 31. Mai 2021, grundsätzlich alle Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben (insbesondere Masken- und Testpflicht) gelten weiter.

Für die Unterrichtstage nach Pfingsten, also vom 26. bis 28. Mai 2021, gelten noch die bisherigen Regelungen der Coronabetreuungsverordnung fort.

Bereits jetzt stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) nahezu täglich durch Allgemeinverfügung den Kreis der betroffenen kommunalen Gebietskörperschaften (Kreise und kreisfreie Städte) ausdrücklich fest, so dass keine neuen, zusätzlichen Verfahrensregeln implementiert werden müssen. Auch für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 sollen die allgemeinen Regeln gelten:

                * An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes;

                * danach Außerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;

                * die aktuelle, vor allem auch schulorganisatorisch motivierte Regelung des § 1 Absatz 14 Coronabetreuungsverordnung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden.

Zur Erinnerung: Unverzichtbare schriftliche Leistungsnachweise können schon derzeit von Schülerinnen und Schülern aller Schulformen und Jahrgangsstufen in der Schule selbst abgelegt werden.

Mit den dargestellten Regeln wenden wir in Nordrhein-Westfalen die bundeseinheitlichen Vorgaben der sog. „Notbremse“ (§ 28b Absatz 3 Infektionsschutzgesetz) an. Diese Regeln gewährleisten durch die Bindung an Inzidenzwerte und mehrtägige Übergangsfristen die notwendige Planungssicherheit. Wir sind voller Zuversicht, dass die deutlich gesunkenen Infektionszahlen, der erhebliche Impffortschritt, die Beibehaltung der zweimal pro Woche stattfindenden verpflichtenden Tests in den Schulen sowie die Beachtung der Hygieneregeln und Schutzmaßnahmen diese Planungssicherheit für fünf Wochen Präsenzunterricht bis zum Beginn der Schulferien Anfang Juli ermöglichen werden. Zu einer vollständigen Information gehört allerdings auch, Sie darüber zu unterrichten, dass aufgrund eines denkbaren Wiederanstiegs der Sieben-Tages-Inzidenz in einzelnen Kreisen oder kreisfreien Städten über 100 (oder gar über 165) eine erneute Rückkehr in den Wechsel- (oder gar Distanz-) Unterricht nicht gänzlich ausgeschlossen werden kann. Ich möchte Sie in diesem Zusammenhang bitten, sich anhand der im Internet verfügbaren Informationen des MAGS oder auch der örtlichen Gesundheitsbehörden auf dem Laufenden zu halten.

Hinweise zu den aktuellen Hygienevorgaben für den Schulbetrieb finden Sie unter folgendem Link:

https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten/impfungen-infektionsschutz-hygiene-masken

Präsenzunterricht in Klassen- und Kursstärke

Im Präsenzunterricht in Klassen- oder Kursstärke ist das Tragen einer medizinischen Maske auch am Sitzplatz im Unterricht weiterhin verpflichtend. Zudem müssen sich seit dem Ende der Osterferien Schülerinnen und Schüler sowie alle an der Schule Beschäftigten zwei Mal pro Woche einem Antigen-Schnelltest oder in Grundschulen, Förderschulen und einem Teil der Schulen mit Primarstufe einem Lolli-Test unterziehen. Die dadurch im Vergleich zum ersten Schulhalbjahr deutlich erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sind nicht nur Grundlage für einen täglichen Unterricht in Klassen- und Kursstärke, sondern auch Voraussetzung dafür, dass über den Unterricht im Klassenverband hinaus eine Mischung von Schülergruppen im Präsenzunterricht erfolgen kann. Dies gilt beispielsweise im Bereich der Fremdsprachen, im Wahlpflichtbereich, im Religionsunterricht oder bei der Aufteilung in E- und G-Kurse – so wie es mit der SchulMail vom 22. April 2021 bereits für den Wechselunterricht ermöglicht wurde.

Mir ist bewusst, dass der Übergang vom Wechselunterricht in einen durchgängigen Präsenzunterricht die Schulen vor unterschiedlich große Herausforderungen stellt. Insbesondere in den weiterführenden Schulen, in denen in den kommenden Wochen bis zu den Sommerferien vielfach noch schriftliche sowie mündliche Prüfungen erfolgen, die unter konsequenten Hygiene-Auflagen stehen und die einen hohen Personaleinsatz erfordern, ist es daher an einzelnen Tagen mit Prüfungsgeschehen vertretbar, dass für bestimmte Klassen und Jahrgangsstufen der Präsenzunterricht nicht in vollem Umfang erteilt wird. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass die Schulleitungen gegenüber den Eltern sowie den Schülerinnen und Schülern transparent darlegen, welche Einschränkungen im Hinblick auf den Präsenzunterricht anstehen könnten. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass derzeit grundsätzlich noch befristete Verträge geschlossen werden können, um die personelle Präsenz in den Schulen zu erhöhen; vor Eintritt in entsprechende Planungen sollte die jeweils zuständige Bezirksregierung kontaktiert werden. (…)

Auswirkungen auf die Testverfahren

Grundsätzlich hat die Umstellung vom Wechsel- auf einen vollständigen Präsenzunterricht keine Auswirkungen auf die in den Schulen eingesetzten Testverfahren und die Anzahl der benötigten Tests. (…)

Wiederaufnahme der Ganztags- und Betreuungsangebote in der Primarstufe und der Sekundarstufe I bei einem vollständigen Präsenzbetrieb

Offene und gebundene Ganztagsangebote und Betreuungsangebote gemäß BASS 12-63 Nr. 2 können gemäß Coronabetreuungsverordnung ab dem 31. Mai 2021 im Rahmen der vorhandenen räumlichen und personellen Kapazitäten unter Beachtung des schulischen Hygienekonzeptes wiederaufgenommen werden, wenn ein Schulbetrieb in vollständiger Präsenz zulässig ist. Von der regelmäßigen Teilnahme an den Angeboten soll nur noch in begründeten Ausnahmefällen abgewichen werden. Über Ausnahmen wird vor Ort entschieden.

Die Mitwirkung externer Partner im Ganztag ist ebenfalls möglich und wird vor Ort im Rahmen der bestehenden Konzepte konkret ausgestaltet.

Auch der Besuch außerschulischer Lernorte ist bei einem Schulbetrieb in vollständiger Präsenz wieder möglich. Falls Abweichungen vom regulären zeitlichen Umfang der Angebote erforderlich sind, z.B. aufgrund der standortbezogenen personellen und räumlichen Situation vor Ort, wird die Umsetzung von Schulleitung und OGS-Leitung unter Einbeziehung des Schulträgers gestaltet. Grundsätzlich ist soweit wie möglich ein regulärer Angebotsumfang anzustreben. Die für diese Aufgabe zur Verfügung gestellten Stellenzuschläge sind entsprechend einzusetzen.

Die Zusammensetzung der Gruppen in den Ganztags- und Betreuungsangeboten ist, wie auch im Unterricht, zu dokumentieren, um bei Bedarf Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Die Umsetzung auch jahrgangsübergreifender Ganztagskonzepte ist wieder möglich.

Für Räume und Kontaktflächen gelten die Hygienebestimmungen, die im Rahmen der standortbezogenen Hygienekonzepte festgelegt sind. Eine Desinfektion von Spielzeugen, die gemeinsam genutzt werden, ist nicht erforderlich.

Die Notwendigkeit zum Tragen einer medizinischen Maske besteht fort; die Coronabetreuungsverordnung lässt in Ausnahmefällen für Schülerinnen und Schüler bis zur Klasse 8 auch das Tragen einer Alltagsmaske zu.

Der Betrieb von Schulmensen ist an allen Schulen wieder möglich.

Möglich sind auch Angebote der Zwischen- und Mittagsverpflegung durch Dienstleister, Kioske oder Bistros zur Versorgung derjenigen, die sich am Schulstandort aufhalten, wenn die aktuell gültigen Vorgaben gemäß Infektionsschutz und Hygienevorschriften eingehalten werden. Die einzelnen Maßnahmen sind durch den Schulträger jeweils in Rücksprache mit Schulleitung und dem örtlichen Gesundheitsamt abzuklären.

Wegfall der pädagogischen Betreuung bei durchgängigem Präsenzbetrieb

Da die Rückkehr zum angepassten Präsenzbetrieb eine vollständige Beschulung aller Schülerinnen und Schüler der betroffenen Schulen ermöglicht, gibt es dort keine Angebote der pädagogischen Betreuung mehr. Die Schülerinnen und Schüler nehmen wieder regulär am Präsenzunterricht einschließlich der – möglicherweise eingeschränkten – Ganztags- und Betreuungsangebote teil.

Sportunterricht (einschließlich Schwimmunterricht)

Sportunterricht kann an Schulen im durchgängigen Präsenzbetrieb bei Beachtung der einschlägigen Hygienevorgaben wieder grundsätzlich in vollem Umfang erteilt werden. Allerdings findet dieser in der Regel im Freien statt.

Nur zu Prüfungszwecken und bei widrigen Witterungsverhältnissen kann von dieser Regel abgewichen werden. Findet Sportunterricht in Ausnahmefällen in Sporthallen statt, besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske; intensive ausdauernde Belastungen in Sporthallen sind unzulässig.

Der Schwimmunterricht soll stattfinden. Besondere Berücksichtigung müssen die Ausbildung von Nichtschwimmerinnen und Nichtschwimmern sowie prüfungsrelevante Schwimmkurse finden.

Beim Sportunterricht im Freien und beim Schwimmunterricht besteht keine Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder sonstigen Mund-Nase-Bedeckung.

Die Auswahl der Lerninhalte und der Unterrichtsorganisation muss für den Sportunterricht im Freien, in Sporthallen und beim Schwimmunterricht unter dem Blickwinkel erfolgen, dass ausreichend Abstand gehalten werden kann.

Alle Regelungen zum Sportunterricht in der aktualisierten Fassung sind unter www.schulsport-nrw.de abrufbar.

Berufliche Orientierung gemäß KAoA

Im Rahmen des Präsenz- oder Wechselunterrichts können unter strikter Berücksichtigung der Hygienevorgaben die Standardelemente der Beruflichen Orientierung in Präsenz durchgeführt werden. Dies gilt auch für die trägergestützten Standardelemente „Potenzialanalyse“

und „KAoA-kompakt“ sowie die „Berufseinstiegsbegleitung“. Weitere trägergestützte Maßnahmen können hingegen nur in Präsenz durchgeführt werden, wenn zusätzlich die Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 50 liegt und dies durch Bekanntmachung des MAGS festgestellt ist.

Im Übrigen gelten die zu den einzelnen Standardelementen innerhalb des Bildungsportals veröffentlichten Regelungen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten.

Planung von Abschlussfeiern

Bereits in der letzten SchulMail hatte ich darüber informiert, dass verlässliche Aussagen zur Zulässigkeit von Abschlussfeiern zurzeit noch nicht möglich sind. Angesichts der sich derzeit stetig verbessernden Infektionslage halte ich aber dennoch Planungen für Abschlussfeiern zum jetzigen Zeitpunkt für verantwortbar.

Ich muss allerdings um Verständnis bitten, dass wir die genauen Rahmenbedingungen für die letzten Schultage noch nicht festlegen können. Wir werden Sie allerdings zum frühestmöglichen Zeitpunkt informieren.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

mit der Rückkehr zu einem durchgängigen Präsenzunterricht bei Inzidenzen von unter 100 werden noch einmal organisatorische Anpassungen des Schulbetriebs notwendig. Dabei verkenne ich nicht, dass die Rückkehr zu einem durchgängigen Präsenzbetrieb unter Pandemiebedingungen bei dem einen oder der anderen auch Besorgnis oder Kritik auslösen kann. Die Chance jedoch, unsere Schulen für die „Zielgerade“ des Schuljahres vor allem in Interesse der Schülerinnen und Schüler wieder öffnen zu können, kann und muss unter den gegebenen Umständen verantwortbar und gemeinsam genutzt werden.

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

  <<<<<<<<<< Ende der SchulMail des MSB NRW <<<<<<<<<<

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Lehrerkonferenz am Dienstag, 18.5.21, ab 14.30 Uhr

Liebe Schülerinnen und Schüler,

morgen Nachmittag nehmen die Lehrkräfte an der Lehrerkonferenz teil. Der Nachmittagsunterricht entfällt.

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Präsenzunterricht Q1 und Testtermine

Der Unterricht in der Q1 findet auch weiterhin komplett in Präsenz statt wie bisher. Bei geteilten Kursen bitten wir darum, die Raumänderungen dem digitalen Brett zu entnehmen.

Da in der laufenden Woche keine Testungen durchgeführt wurden, gilt für nächste Woche eine Ausnahme von der bisherigen Testung in den LKs am Mittwoch und am Freitag: Wir testen alle Q1-Schüler am Montag, 17.5.21, zu Beginn der 1. Stunde in den Klausur- bzw. Fachräumen. Die Klausur findet unmittelbar im Anschluss an die Testung statt. Pünktliches Erscheinen ist dringend erforderlich.

Die Schülerinnen und Schüler, die keine Klausur schreiben, werden am Montag in der 2. großen Pause im PZ getestet.

Die 2. Testung findet am Freitag im LK statt.

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